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Ein Anolis wie man ihn an fast jeder Ecke sieht.

Unser erster Rotaugenlaubfrosch der Gattung Agalychnis haben wir nach langem Suchen gefunden. Leider sieht man diese Arten nicht so häufig, da sie sich eher in den höheren Ästen aufhalten.

Ein Blick in den Dschungel. Weiter hinten soll sich anscheinend eine Boa constrictor aufhalten.

Und siehe da, es liegt wirklich eine Boa am Bach. Eigentlich hätten wir nicht damit gerechnet, eine Boa constrictor zu finden, deshalb freut es uns umso mehr.

Da es nicht ganz klar ist, wie angriffslustig sie ist, wird nur noch ein weiteres Foto aus sicherer Distanz gemacht.

Ein Masken Laubfrosch (Smilisca phaeota)

Diesen Helmleguan (Corytophanes cristatus) hätten wir ohne Hilfe wohl nie entdeckt. Ein Ranger hat uns das Tier gezeigt, welches im Dickicht des Dschungels an einem Ast hing.

Ein Rehbambi, welches auf einmal aus dem Wald kam, liess sich ungestört fotografieren.

Ein Kaiman, welcher leider nie ganz auftauchen wollte, ja sogar gleich wieder untertauchte. So gab es nur ein Kopfportrait.

Dieser Helmbasilisk (Basiliscus basiliscus) fühlte sich ziemlich ungestört. Eine Art, welche man rund um Quepos sehr häufig sieht.

Schwarzleguane (Ctenosaura similis) sieht man an der Pazifikküste laufend. Tiere gegen 1 meter Länge sind keine Seltenheit.

Hier sonnt sich ein Schwarzleguan Männchen.

Auch Einsiedlerkrebse findet man öfters an Stränden.

Teilweise kann man sich den Leguanen bis auf wenige centimeter anschleichen, bis sie dann verschwinden.

Ein Aguti oder eine Riesenratte, wie dieses Tier fast aussieht. Die Grösse hat sie wohl eher von einem Hund geerbt, sieht aber trotzdem interessant aus.

Ein schönes C. similis Männchen.

Ameiven, hier im Bild eine Ameiva festiva, sieht man ab und zu, jedoch sind sie so schnell, dass man sie selten fotografieren kann.

Diese Bromelien oder Bananen Zwergboa (Ungaliophis panamensis) ist eine der seltensten Boas Costa Ricas. Mit ihrer maximal Länge von 50 bis 70cm ist sie zudem eine der kleinsten Arten.

Dieser Fund war ein richtiger Glücksfall, denn beim ersten vorbeikommen an dieser Stelle, war sie noch nicht da und kurze Zeit später wäre sie wohl auch schon auf dem Baum oben gewesen.
Dieser Basilisk wird von den Costa Ricaner auch "Jesus Christ Lizard" genannt, da er über das Wasser "laufen" kann.

Eine traumhafte Bucht im Manuel Antonio Nationalpark. Aber aufgepasst! Wenn das Badetuch oder sonstige Sachen unbeaufsichtigt am Strand liegen gelassen werden, sind sie mit Sicherheit weg. Zwar mal nicht von den vielen Kriminellen im Land, sondern von den Waschbären.

Hier ein vertriebener Waschbär, der kurz zuvor jemandem den Rucksack stehlen wollte.

Dieser Gecko (Gonatodes albogularis Weibchen) sieht man sehr oft in Costa Rica. Leider sind sie sehr scheu und man kann sie selten fotografieren. Gonatodes Männchen sieht man ebenfalls sehr oft, doch uns ist es nur 2 mal gelungen, ein Tier zu fotografieren.

Dieses traumhafte (vermutlich) Gonatodes albogularis Männchen haben wir per Zufall gefunden. Durch seinen leuchtend roten Kopf stach er aus dem Dschungel hervor und bevor er verschwand, wurde er verewigt.
Diese Zikade war ein Glücksfall, dass wir sie gesehen haben. Normalerweise sitzen diese Tiere gut getarnt hoch oben auf den Bäumen oder fliegen bzw. schweben elegant durch die Lüfte. Per Zufall haben wir dieses Tier im unteren Stammbereich entdeckt.
Diese kleinen, ca. 1 bis 1.5cm grossen Fröschchen haben wir im Süden Costa Ricas oft am Boden zwischen Laub gesehen. Leider ist uns die Art nicht bekannt.

Steintausendfüsser

Farbige Heuschrecke, Art unbekannt

Heuschrecken weniger farbig

Grössere Heuschrecke

Dieser Rotaugenlaubfrosch (Agalychnis callidryas) mussten wir wecken, sonst hätte er seine roten Augen wohl nicht gezeigt. Dies war unser letztes Exemplar dieser Gattung, welches wir gefunden haben. Dank ihrer guten Tarnung und ihren Lebensräumen hoch oben auf Bäumen findet man diese Tiere leider selten.

Diese grünen Schoten sind Vanillebohnen. Die Pflanze gehört zu den Orchideen.

Frischer Pfeffer, bei uns nur bekannt aus dem Streuer, hier mal noch am Strauch.

Zikaden findet man immer wieder, teils sind die Tiere so gut getarnt, dass man sie erst beim zweiten oder dritten mal hinschauen sieht.

Eine weniger spektaktuläre Heuschrecke.

Diese kleinen, ca. 1 bis 1.5cm grossen Krötchen findet man im Süden Costa Ricas oft auf dem Boden zwischen und unter dem Laub. Leider ist uns die Art (noch) unbekannt.

Gut getarnt findet man überall Frösche und Kröten. Meist sind die Farben eher nicht so speziell wie bei den Pfeilgiftfröschen, doch ein Foto ist es immer wert. Diese Art ist uns ebenfalls unbekannt.

Ein ca. 25cm grosser Gecko an der Mauer unserer Unterkunft im Süden Costa Ricas. Hierbei handelt es sich um einen Rübenschwanzgecko (Thecadactylus rapicauda).
Dieses Dreifinger Faultier haben wir per Zufall in einem Strassengraben entdeckt. Da bei vielen neuen Strassen in Costa Rica Betongräben fürs Regenwasser auf der Seite gemacht werden, fallen die Tiere teils in die Gräben und kommen mit ihren langen Krallen nicht mehr raus, da sie sich nirgends festhalten können. Bei diesem Tier sieht man die Cyanobakterien, welche sich auf dem Fell angesiedelt haben und diesem den grünen Farbton verleihen um es besser der grünen, teils moosigen Umgebung anzupassen.















