BARF - Katzenfutter
Frostfutter wird immer am Montagabend, Dienstagabend und je nachdem am Mittwochabend per Post Express versendet. An anderen Tagen versenden wir auf Wunsch ebenfalls. Zustellung ist am Folgetag bis spätestens um 09:00 Uhr. Es muss jemand zu Hause anwesend sein, um das Paket entgegenzunehmen.







Dieses Produkt erscheint am 20. April 2026







Dieses Produkt erscheint am 20. April 2026

Dieses Produkt erscheint am 20. April 2026





Lieferzeit: Sofort verfügbar


Dieses Produkt erscheint am 20. April 2026
Katzenfutter
BARF - Natürliches Katzenfutter - Rohfütterung mit Beutetieren
Die Katze ist ein passionierter Mäuse- und Rattenjäger. Doch diese Eigenschaft wurde den Katzen im Laufe der Domestizierung abtrainiert. Auch wenn viele Katzen heute noch Kleinnager fangen, legen sie diese nur vor der Tür ab. Dabei ist die Maus, die Ratte und der Hamster ein ganz natürliches Beutetier der Katze. Sollte man Barfen? Katzen mit natürlichen Beutetieren roh ernähren? Welche Vorteile bringt die naturnahe Fütterung mit sich? Nachfolgend erfahren Sie mehr!
Was ist BARF?
Der Begriff stammt aus den USA und steht dafür, rohe Beutetiere zu verfüttern. Doch Ihre Katze muss die Beute nicht selbst fangen, denn heute gibt es eine ganze Reihe hochwertiger Frostfutter ohne Zusätze. Mäuse, Ratten und Küken, Hamster und grössere Insekten stehen auf dem natürlichen Speiseplan bei Katzen.
Wie funktioniert Barfen?
Katzen bekommen das aufgetaute Rohfutter und nehmen dadurch alle lebenswichtigen Vitamine, Proteine und Mineralstoffe auf. Da es sich bei Barf ausschliesslich um die Rohfütterung von Fleisch handelt, sollte man dazu frisches Gemüse und Zusatzvitamine geben.
Die Vorteile der Rohfütterung bei Katzen
Viele Katzen vertragen konventionelles Futter nur bedingt oder überhaupt nicht. Das begründet sich nicht zuletzt in den zahlreichen Zusatz- und Lockstoffen, die im Trockenfutter und im Nassfutter enthalten sind. Zieht man hingegen die Rohfütterung vor, bekommt die Katze ein natürliches Beutetier, das sie im Gegensatz zum industriellen Katzenfutter problemlos verdaut. Viele futtersensible und allergische Stubentiger profitieren vom Barfen. Katzen werden auf diesem Weg gesund und artgerecht ernährt. In diesem Punkt sind sich Tierärzte und Futterexperten einig.
Wichtig ist natürlich, dass der Barf von hoher Qualität ist und dass das Beutetier, was als Katzenfutter gegeben wird, tierschutzkonform getötet und sofort gefrostet wird. Die Verfütterung erfolgt natürlich im aufgetauten Zustand bei Zimmertemperatur. Das heisst, ehe ein Beutetier im Futternapf landet, wird es ganz in Ruhe aufgetaut.
Nehmen verwöhnte Stubentiger ein gefrorenes Beutetier an?
Die meisten Katzen nehmen Frostfutter nicht nur sehr gerne, sondern viel lieber als Trocken- oder Nassfutter aus industrieller Herstellung an. Das beruht nicht zuletzt darauf, dass das industrielle Katzenfutter künstlich schmeckt und mit zahlreichen Aromen versehen ist. Sicherlich gibt es auch Futterspezialisten, die sich von Barf nicht oder nur sehr langsam überzeugen lassen. Doch die meisten Katzen sind von der Rohfütterung begeistert und vertragen die richtige Tagesdosis an Beutetieren besser als jedes konventionelle Futtermittel. Füttert man Mäuse, ist eine normalgewichtige Katze nach sechs bis sieben Futtermäusen pro Tag satt. Ebenso reichen zwei Ratten oder vier Küken für die ausgewogene, artgerechte Ernährung eines Stubentigers aus.
Barfen - Katzen artgerecht ernähren
Nichts ist artgerechter als ein Beutetier, dass die Katze in freier Wildbahn selbst erlegen würde. Bei Frostfutter hat man den Vorteil, dass es sich um garantiert gesunde Futtertiere handelt. Mäuse, Ratten und Küken aus dem Froster sind wurm- und parasitenfrei, sodass man beim Barfen Katzen nicht häufiger als bei einer klassischen Ernährung mit Katzenfutter entwurmen braucht. Dazu kommt, dass die Futterbestandteile rein natürlich und frei von künstlichen Substanzen sind. Mit Barf ernährte Stubentiger sind deutlich fitter und leiden weniger unter Krankheiten, die von klassischem Katzenfutter begünstigt werden. Auch wenn Mäuse im Futternapf für Sie als Katzenhalter anfangs gewöhnungsbedürftig sind, werden Sie begeistert sein, wie sehr sich Ihre Katze über die Rohfütterung freut und welche positiven Auswirkungen die Ernährungsumstellung auf den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden des Tieres nimmt.
Barf oder industrielles Katzenfutter? Die Fakten im Überblick
Alle industriell hergestellten Futtermittel sind künstlich haltbar gemacht. Das wiederum bedeutet, dass sie einige Zusätze enthalten, die nicht von allen Katzen gleichermassen gut vertragen werden. Dazu kommen Geschmacks- und Geruchsverstärker, die Katzen anlocken und ihnen die Schmackhaftigkeit des Futters suggerieren sollen. Bei der Rohfütterung wird auf all diese Dinge verzichtet, sodass Sie beim Barfen Katzen ausschliesslich das gewählte Beutetier in den Napf legen. Welche Menge Ihre Katze benötigt, hängt vom Alter, vom Aktivitätslevel und von ihren Ernährungsgewohnheiten ab. Sind Sie unschlüssig, können Sie das Barfen auch als Nebenfütterung probieren und herausfinden, ob Ihre Katze eine aufgetaute Maus, ein Küken oder vielleicht Insekten und Ratten mag und ihr neues Futter mit Hingabe und Lust verzehrt.
Detaillierte Informationen über die Zucht unseres Frostfutters
Wünschen Sie weitere Informationen rundum die Rohfütterung mit Beutetieren für Ihre Katze(n), so können Sie uns selbstverständlich gerne kontaktieren.

