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Grillen
Grillen – Optimale Futterinsekten für Terrarientiere
Grillen (Grylloidea) – als lebendige, bewegungsfreudige und nährstoffreiche Futterinsekten – zählen zu den beliebtesten Nahrungsquellen für Reptilien, Amphibien und wirbellose Terrarientiere. Sie bieten eine ausgewogene Kombination aus Proteinen, Fetten und Ballaststoffen und unterstützen damit eine natürliche und energiehaltige Ernährung Ihrer Pfleglinge. Durch ihre aktive Bewegungsweise fördern sie den natürlichen Jagdinstinkt und tragen zu einer artgerechten Beschäftigung im Terrarium bei.
Wir bieten Ihnen eine breite Auswahl verschiedener Grillentypen und Grössen, sodass Sie für Jungtiere wie auch für ausgewachsene Terrarientiere stets die passende Lebendnahrung auswählen können. Grillen lassen sich vielseitig einsetzen und werden von einer grossen Bandbreite an Terrarientieren hervorragend angenommen – vom kleinen Geckojungtier bis zu ausgewachsenen Chamäleons oder Mantiden.
Vorteile der Grillen als Lebendfutter für Terrarientiere
Grillen gehören zu den am häufigsten gefütterten Terrarienbeutetieren – und das aus gutem Grund. Sie sind leicht verdaulich, vital und enthalten wertvolle Nährstoffe, die aktiv zur Gesundheit Ihrer Tiere beitragen. Dank ihrer natürlichen Zusammensetzung eignen sie sich sowohl für die tägliche Fütterung als auch für abwechslungsreiche Futterpläne.
Ein weiterer Vorteil: Grillen lassen sich hervorragend mit Vitamin- und Mineralpräparaten bestäuben, um die Versorgung Ihrer Tiere zusätzlich zu optimieren. Besonders die Calcium- und Vitaminanreicherung spielt bei der Fütterung von Reptilien eine wichtige Rolle, da sie eine gesunde Entwicklung von Knochen und Stoffwechsel unterstützt.
Grillen und Heimchen bei uns im Lebensmittelqualität
In unserem Sortiment finden Sie Heimchen (Acheta domesticus), Mittelmeergrillen (Gryllus bimaculatus), Steppengrillen (Gryllus assimilis), Kurzflügelgrillen (Gryllodes sigillatus) und sporadisch auch Gelbaugengrillen als Futtertiere für Ihre Terrarientiere im Angebot. Sie werden von micro (nur wenige Tage alt) bis zum ausgewachsenen Futterinsekt in allen Grössen (bis 4 cm) angeboten.
Die meisten Grillenarten verstecken sich und sind so für die Pfleglinge schlechter zu erbeuten im Vergleich zu anderen Futtertieren, allerdings fördern Grillen und Heimchen so auch den natürlichen Jagdinstinkt der Terrarientiere. Die Gelbaugengrille verhält sich nicht ganz so scheu im Vergleich zu anderen Grillenarten und ist daher besser geeignet.
Heimchen – vielseitige Jagdbeute für Terrarienbewohner
Heimchen (Acheta domesticus) sind sehr agile und fein strukturierte Beuteinsekten, die besonders bei kleineren und jungen Reptilien und Amphibien beliebt sind. Dank ihrer weichen Körperstruktur eignen sie sich ideal für Terrarientiere mit empfindlicher Verdauung oder höheren Proteinansprüchen in der Wachstumsphase.
Ihre lebhafte Fortbewegung sorgt für eine natürliche Futteraufnahme und stimuliert das Jagdverhalten. Gleichzeitig sind Heimchen für viele Arten leicht zu greifen und gut zu verwerten, was sie zu einer sicheren Wahl für eine kontinuierliche Fütterung macht.
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Steppengrillen – energiereiche und aktive Beutetiere
Steppengrillen (Gryllus assimilis) sind besonders robuste, aktive Grillen, die durch ihre kräftige Fortbewegung für erhöhten Jagdreiz sorgen. Terrarientiere mit sportlicherem Fressverhalten profitieren besonders von dieser Futteroption, da sie Energie, Vitalität und Beschäftigung gleichzeitig bieten.
Dank verschiedener Grössen finden sowohl Jungtiere als auch grössere Reptilien die passende Beute. Ihre robuste Körperstruktur eignet sich für Tiere, die stärkere und proteinreiche Nahrung bevorzugen.
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Mittelmeergrillen – vielseitige und ruhige Futteralternative
Mittelmeergrillen (Gryllus bimaculatus), auch bekannt als Zweifleckgrillen, sind eine geschätzte Alternative für Halterinnen und Halter, die eine ruhigere Grillenart bevorzugen. Sie erzeugen im Vergleich zu anderen Grillenarten deutlich weniger Geräusche, bleiben dabei aber agil und nahrhaft.
Diese Grillenart eignet sich ideal für eine grosse Bandbreite an Terrarientieren und überzeugt durch gute Verträglichkeit, abwechslungsreiches Bewegungsverhalten und eine solide Nährstoffbalance.
Allerdings ist die Mittelmeergrille bedingt durch ihren intensiven Geruch bei vielen Reptilien nicht so beliebt. Ausserdem ist sie im Terrarium oft aggressiv und sollte also immer sparsam verfüttert werden.
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Kurzflügelgrillen – kompakte und bewegungsfreudige Beute
Kurzflügelgrillen (Gryllodes sigillatus) zeichnen sich durch ihre gedrungene Körperform und agile Aktivität aus. Sie sind besonders für kleinere Tiere sowie Jungtiere ideal, die feinere Beute benötigen, aber dennoch von einer bewegungsreichen Futterquelle profitieren sollen.
Ihre lebhafte Fortbewegung sorgt für anregende Jagdmöglichkeiten und passt perfekt zu aktiven, kleinwüchsigen Terrarienbewohnern und Wirbellosen.
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Grillen richtig vorbereiten und verfüttern – Tipps für erfolgreiche Fütterung
Damit Ihre Terrarientiere bestmöglich von Grillen profitieren, sollten Sie die Futterinsekten artgerecht pflegen und ernähren, bevor sie verfüttert werden. Die Grillenarten können gut in der Dose weiter angefüttert werden. Durch das sogenannte "Gut-Loading" mit speziellem Insektenfutter oder frischem Gemüse oder Obst (pestizidfrei) und Getreideprodukten, verbessern Sie den Nährwert für Ihre Terrarientiere erheblich. Stellen Sie zudem sicher, dass Sie den Grillen stets ausreichend frisches Wasser, am besten in Gel-Form, sprich Wassergel, zur Verfügung stellen.
Wichtig: Ein Schimmelbefall in der Dose ist zu entfernen. Sauberkeit ist auch bei Futtertieren / Futterinsekten das Wichtigste.
Ebenso empfiehlt sich die Bestäubung der Grillen mit Mineral- und Vitaminpräparaten vor dem Verfüttern an die Terrarientiere, um den Nährstoffbedarf Ihrer Reptilien, Amphibien oder Wirbellosen langfristig zu decken.
Tipp: Achten Sie stets darauf, die richtige Grösse der Grillen entsprechend dem Alter und der Maulgrösse Ihrer Terrrarientiere auszuwählen. Die Futtergrösse sollte grundsätzlich nicht grösser als der Abstand zwischen den Augen des Terrarientieres sein.
Grillen – zuverlässige Proteinquelle für gesunde Terrarientiere
Grillen gehören zu den wichtigsten und beliebtesten Optionen hinsichtlich Lebendfutter in der Terraristik. Durch ihre hohe Vitalität, ihre Vielfalt an Grössen und Arten sowie ihr ausgewogenes Nährstoffprofil eignen sie sich hervorragend für eine regelmässige Fütterung. Mit sorgfältiger Vorbereitung und passender Supplementierung unterstützen Sie das Wohlbefinden, die Aktivität und die natürliche Ernährungsweise Ihrer Terrarientiere optimal.
FAQ - Häufige Fragen und Antworten zu Grillen als Lebendfutter
Die Fütterungshäufigkeit hängt vom Alter und der Art Ihres Terrarientiers ab. Jungtiere benötigen meist tägliche Fütterungen mit kleinen Portionen, während ausgewachsene Tiere oft alle ein bis drei Tage gefüttert werden.
Wählen Sie stets Grillen, die dem Alter und der Maulgrösse Ihrer Terrarientiere. Die Grillen sollten nicht grösser als der Abstand zwischen den Augen Ihres Terrarientieres sein. So erleichtern Sie die Futteraufnahme und vermeiden Verdauungsprobleme.
Ja – es empfiehlt sich, Grillen regelmässig mit Calcium- und Vitaminpräparaten zu bestäuben, um eine optimale Nährstoffversorgung Ihrer Terrarientiere sicherzustellen.
Bei richtiger Versorgung mit frischem Wasser (z. B. in Gel-Form, sogenanntem Wassergel), speziellem Insektenfutter und einer luftdurchlässigen Box können Grillen mehrere Tage bis Wochen vital bleiben.
Mehr über die Haltung von Heimchen erfahren
Das ist nicht ideal. Ungefressene Grillen können Terrarientiere stressen oder sogar verletzen – besonders bei empfindlichen Arten. Entfernen Sie übrig gebliebene Beutetiere zeitnah.















