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Wachsmaden im Futterbrei
Wachsmaden im Futterbrei
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Die Raupen der Grossen Wachsmotte, auch oft Bienenmaden, Honigmaden, Wachsmaden oder Wachsmottenlarven genannt (Galleria mellonella) erreichen eine Länge von 25 - 30 mm. Der rotbraune Kopf hebt sich deutlich vom hellen Körper ab. Zur Verpuppung spinnen sich die Raupen in einen Kokon ein. Wachsmottenlarven ernähren sich von Bienenwaben. Sowohl die Raupen als auch die Falter stellen einen Leckerbissen für alle Insektenfresser dar. Dennoch sollte man sie wegen ihres Fettgehaltes von etwa 20 % nur in Massen verfüttern. Da die Falter einen kleineren Fettanteil haben und zudem die Aktivität der Reptilien fördert, bevorzugen wir die Verfütterung der Falter. Jungechsen, welche nur sehr langsam an Körpermasse zunehmen, kann man mit Wachsmaden relativ gut auffüttern.
Zum Verhindern von Fleckenbildung oder dem eventuellen Absterben einiger Honigmaden müssen unvermittelte Übergänge zu hohen Temperaturen vermieden werden.
Die Wachsraupen sind ursprünglich den Imkern als Schädling in den Bienenstöcken bekannt. Dort ernähren sich die Larven des Falters vom Honig. In der kommerziellen Zucht werden die Larven mit einem Futterbrei, der im Wesentlichen aus Weizenkleie und Honig besteht, aufgezogen. In der Regel werden die Raupen an Reptilien, Amphibien und Vögel verfüttert. Aber auch als Angelköder gewinnt die Wachsraupe immer mehr an Bedeutung. Die Wachsraupen werden in 2 verschiedenen Formen angeboten: Als Zuchtansatz oder in ausgelöster Form. Der Zuchtansatz biete den Vorteil, dass auch jüngere Wachsraupen verfüttert werden können, die dann noch wesentlich kleiner sind, als die ausgewachsenen Tiere. Aufgrund des Futters müssen die Raupen süßlich schmecken, was die Insekten bei den Fressern sehr beliebt macht. Wachsraupen in Zuchtansätzen sollten, je nachdem, wie schnell die Tiere wachsen sollten, bei ca. 20 bis 30 Grad C. aufbewahrt werden. Die ausgelösten Wachsraupen sollten im Kühlschrank bei ca. 6-10°C. gelagert werden. In diesem Zustand nehmen die Tiere keine Nahrung mehr auf.
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